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<title>Kirche Alt-Rahlstedt</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Kirche Alt-Rahlstedt</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
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<p>Die zur <a href="Evangelisch-Lutherische_Kirche_in_Norddeutschland" title="Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland">Nordkirche</a> gehörende <b>Alt-Rahlstedter Kirche</b> ist eines der ältesten <a href="Kirchengeb%C3%A4ude" class="mw-redirect" title="Kirchengebäude">Kirchengebäude</a> im norddeutschen Raum mit sehenswerten Kunstwerken. Sie liegt im Hamburger Stadtteil <a href="Hamburg-Rahlstedt" title="Hamburg-Rahlstedt">Rahlstedt</a>, der bis zum <a href="Gro%C3%9F-Hamburg-Gesetz" title="Groß-Hamburg-Gesetz">Groß-Hamburg-Gesetz</a> zum <a href="Kreis_Stormarn" title="Kreis Stormarn">Kreis Stormarn</a> gehörte. Kirchenrechtlich gehört sie seit 2009 zum <a href="Kirchenkreis_Hamburg-Ost" title="Kirchenkreis Hamburg-Ost">Kirchenkreis Hamburg-Ost</a>, davor seit 1977 zum Kirchenkreis Stormarn und von 1813 bis 1977 zur Probstei Stormarn.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Daher wird die Kirche in älterer Literatur häufig zu Stormarn gezählt. Bis heute haben sich Verbindungen in das Hamburger Umland erhalten, so ist z.&nbsp;B. die Kirche von <a href="Braak" title="Braak">Braak</a> eine Tochterkirche der Kirche Alt-Rahlstedt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bau_und_Erweiterungen_bis_1964">Bau und Erweiterungen bis 1964</h2></div>
<p>Die Kirche wurde in mehreren Abschnitten errichtet und stellt sich heute als Ergebnis verschiedener Bauperioden dar. Der Hauptraum ist aus <a href="Feldstein_(Baumaterial)" title="Feldstein (Baumaterial)">Feldsteinen</a> errichtet und im Innern flach gedeckt, der polygonale <a href="Chor_(Architektur)" title="Chor (Architektur)">Chor</a> weist ein <a href="Gew%C3%B6lbe" title="Gewölbe">Gewölbe</a> auf. Chor und Kirchensaal sind einheitlich mit einem Satteldach überdacht. Der in <a href="Fachwerk" title="Fachwerk">Fachwerkbauweise</a> errichtete <a href="Kirchturm" title="Kirchturm">Kirchturm</a> ist auf der <a href="Wetterseite" title="Wetterseite">Wetterseite</a> (Westen) massiv in <a href="Backstein" class="mw-redirect" title="Backstein">Backstein</a> ausgeführt. Der Turmhelm, eine über einem quadratischen Grundriss steil aufragende achtseitige Turmspitze, ist mit <a href="Schindel" title="Schindel">Holzschindeln</a> gedeckt.
</p><p>Die Kirche wurde 1248 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, ihre ältesten Teile stammen wahrscheinlich aus dem späten 12.&nbsp;Jahrhundert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Unter dem Chor fanden sich Hinweise auf einen Vorgängerbau, die jedoch nicht datiert werden konnten. Wahrscheinlich wurde das <a href="Langhaus_(Kirche)" title="Langhaus (Kirche)">Langhaus</a> zuerst gebaut und in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts um den heutigen Chor mit seiner früh-gotischen <a href="Apsis" title="Apsis">Apsis</a> erweitert. Um das Jahr 1400 herum erhielt das Langhaus vergrößerte Fenster, von denen sich noch eines auf der Südseite, unmittelbar neben der Vorhalle, erhalten hat. Die heutige Sakristei ist ein kleiner Vorbau auf der Südseite, dessen Alter sich bisher nicht genau feststellen lässt, der aber erst nach der <a href="Reformation" title="Reformation">Reformation</a> errichtet worden sein dürfte. Von einem früher angenommenen zweiten Vorbau auf der Nord- bzw. <a href="Wandse" title="Wandse">Flussseite</a><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> fanden sich bis heute keine konkreten Spuren. Der steinerne Turm wurde zusammen mit der westlichen Vorhalle im frühen 17. Jahrhundert errichtet, hatte aber wahrscheinlich einen frei stehenden hölzernen Vorgänger. Ein vergleichbares Alter weisen alle Teile der heutigen Dachkonstruktionen auf, das Dach über dem Chor stammt von 1587, das Turmdach von 1610 und das Dach das Langhauses von 1619. Alle Dachkonstruktionen sind im Laufe der Geschichte mehrfach repariert, jedoch nie vollständig ausgetauscht worden. Im Hauptraum wurde erst 1633 der Lehmboden durch einen Steinfußboden ersetzt.
</p><p>Die Kirche war früher von einem Friedhof umgeben, der 1844 eingeebnet wurde, nachdem man von 1829 an einen <a href="Rahlstedter_Friedhof" title="Rahlstedter Friedhof">neuen Friedhof</a> angelegt hatte. An der Kirche erinnern heute nur noch eine Gedenksäule zu Ehren der im <a href="Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" title="Deutsch-Französischer Krieg">Deutsch-Französischen Krieg</a> 1870/1871 gefallenen Alt-Rahlstedter Bürger und einige Grabsteine an der Außenwand an den alten Friedhof.
</p><p>Die Höhe des Turms beträgt 30&nbsp;m, das Kirchenschiff ist 11&nbsp;m hoch, 49&nbsp;m lang und 10&nbsp;m breit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<p>Auf dem Altar der Kirche steht ein <a href="Retabel" class="mw-redirect" title="Retabel">Altaraufsatz</a> aus dem Jahre 1695. Im Bogen am Eingang des Chorraumes hängt ein <a href="Triumphkreuz" title="Triumphkreuz">Triumphkreuz</a> aus dem 14. Jahrhundert, das ursprünglich ein Vortragekreuz für Prozessionen und Beerdigungen war. Die <a href="Kanzel" title="Kanzel">Barockkanzel</a> von 1634 stammt aus der ersten <a href="Christuskirche_(Hamburg-Wandsbek)#Die_erste_Kirche" title="Christuskirche (Hamburg-Wandsbek)">Wandsbeker Kirche</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Schimmelmann" title="Schimmelmann">Graf Christian von Schimmelmann</a> hat sie 1801, als diese Kirche abgebrochen wurde, der Alt-Rahlstedter Kirche geschenkt, weil sie ihm für die neue Wandsbeker Kirche zu klein erschien. Die beiden im Innenraum hängenden <a href="Kronleuchter" title="Kronleuchter">Kronleuchter</a> aus <a href="Messing" title="Messing">Messing</a> mit dem charakteristischen <a href="Doppeladler" title="Doppeladler">Doppeladler</a> stammen aus dem Jahr 1744.
</p><p>Vom ehemaligen <a href="Altar" title="Altar">Altar</a> aus dem 15. Jahrhundert sind noch zwei <a href="Apostel" title="Apostel">Apostelfiguren</a> vorhanden, die heute die Nordwand des Chorraumes schmücken und die Petrus und Jakobus den Älteren darstellen. Da die Kirche als Stationskirche eines mittelalterlichen „<a href="Jakobsweg" title="Jakobsweg">Jakobspilgerweges</a>“ erwähnt wird, schließen manche Autoren zusammen mit den erhaltenen Apostelfiguren darauf, dass der Apostel Jakobus der ursprüngliche Namenspatron der Kirche gewesen sein könnte.
</p><p><a href="Taufbecken" title="Taufbecken">Taufschale</a>, <a href="Osterkerze" title="Osterkerze">Osterkerzenleuchter</a> und die zwei Altarkerzenleuchter sind aus Silber und stammen vom Hamburger Silberschmied Wilfried Moll.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Viele der farbigen Glasfenster sind 1937 von <a href="Ina_Ho%C3%9Ffeld" title="Ina Hoßfeld">Ina Hoßfeld</a> geschaffen worden.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die meisten dieser Fenster wurden 1943 bei einem Bombenangriff zerstört, heute sind noch das <i>Weihnachtsfenster</i>, die <i>Stillung des Seesturms</i> und Teile des <i>Kreuzigungsfensters</i> erhalten. Das älteste Glasfenster der Kirche auf der Nordseite stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts und zeigt vier Stifterwappen von Familien, die einen Großteil der Renovierungen nach dem <a href="Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg" title="Dreißigjähriger Krieg">Dreißigjährigen Krieg</a> finanziert haben.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Altar</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Triumphkreuz</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kanzel</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Leuchter</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Petrus und Jakobus</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Tauffünte und Leuchter</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Glocken">Glocken</h2></div>
<p>Die Kirche besitzt drei <a href="Glocke" title="Glocke">Glocken</a>: eine kleine <a href="Uhrschlag" title="Uhrschlag">Uhrschlagglocke</a> von 1819 draußen über dem <a href="Zifferblatt" title="Zifferblatt">Uhrzifferblatt</a> auf der Südseite des Turms und zwei große für das Geläut im Innern des Turms.
</p><p>Die größere der Glocken im Turm ist die älteste Glocke der Kirche und stammt aus dem Jahr 1494. Sie trägt die Inschrift: <i>Anno DM.M.IIIIC.XC.IIII Do.makede.meister.Harmen.Bonstede.desse.Klocken</i> („Anno Domini.1000.4einhundert.90.4 da machte Meister Harmen Bonstede diese Glocke“). Sie gilt heute als die älteste noch vorhandene Glocke, die von Hamburger Gießern nach Stormarn geliefert wurde. Sie hat eine leicht gekröpfte Aufhängung.
</p><p>Die kleinere Glocke aus dem Jahre 1580 wurde im Ersten Weltkrieg wegen des Rohstoffmangels für die Rüstungsproduktion eingeschmolzen und erst 1930 durch eine neue Bronzeglocke ersetzt. Diese fiel im Zweiten Weltkrieg ebenfalls wieder dem Rohstoffmangel zum Opfer. Die heutige Glocke aus Gussstahl wurde vom Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation (BVG) gegossen und stammt aus dem Jahre 1955.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable" style="text-align:center">
<caption>
</caption>
<tbody><tr>
<th>Glocke
</th>
<th>Schlagton
</th>
<th>Gewicht
</th>
<th>Durchmesser
</th>
<th>Gießer, Gussort
</th>
<th>Gussjahr
</th>
<th>Material
</th>
<th>Inschrift
</th></tr>
<tr>
<td>1
</td>
<td>f′
</td>
<td>930 kg
</td>
<td>1160 mm
</td>
<td>Harmen Bonstede, <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>
</td>
<td>1494
</td>
<td>Bronze
</td>
<td>"ano dm . m . iiic . xc . iiii . do . makede . meister . harmen . bonstede . desse . klocken"
<p>(= anno domini . 1000 . 400 . 90 . 4 . da . machte . meister . harmen . bonstede . diese . glocke")
Rest leider unleserlich
</p>
</td></tr>
<tr>
<td>2
</td>
<td>as′
</td>
<td>430 kg
</td>
<td>1050 mm
</td>
<td><a href="Bochumer_Verein" title="Bochumer Verein">Bochumer Verein</a>, <a href="Bochum" title="Bochum">Bochum</a>
</td>
<td>1955
</td>
<td>Stahl
</td>
<td>Schulter: "NUN PREISET ALLE GOTTES BARMHERZIGKEIT +"
<p>Wolm: "ERNTEDANKFEST 1955"
</p>
</td></tr>
<tr>
<td>3
</td>
<td>f″ (Uhrschlagglocke)
</td>
<td>–
</td>
<td>–
</td>
<td>?
</td>
<td>1819
</td>
<td>Bronze
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Instandsetzungen_und_Sanierungen_nach_1964">Instandsetzungen und Sanierungen nach 1964</h2></div>
<p>Im Jahre 1964 wurde die Kirche unter der Leitung der Architekten <a href="Friedhelm_Grundmann" title="Friedhelm Grundmann">Friedhelm Grundmann</a> und <a href="Horst_Sandtmann" title="Horst Sandtmann">Horst Sandtmann</a> umfangreich restauriert, wobei diese Arbeiten mit archäologischen Forschungen verbunden wurden. Seit diesem Jahr gab es nur noch im Innenraum größere Veränderungen. Im Zuge der Sanierung entfernte man das bisher auf dem Altar stehende Marmorkruzifix, da es sich für den neu gestalteten Raum als zu wuchtig erwies. Das Kruzifix steht heute auf dem Gräberfeld der Pastoren auf dem <a href="Rahlstedter_Friedhof" title="Rahlstedter Friedhof">Rahlstedter Friedhof</a>. Der Altaraufsatz wurde 1981 wieder auf den Altartisch gestellt, nachdem er 1904 an die Nordwand gehängt wurde. Der Turm erhielt 1981 ein neues Dach aus Holzschindeln. Bei diesen Arbeiten wurde zeitgleich der Wetterhahn restauriert.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den Jahren 2008 bis 2010 mussten weite Teile der hölzernen Bauelemente (Dachstuhl, Deckenbalken, Fachwerk) auf Grund eines Befalls mit dem <a href="Bunter_Nagek%C3%A4fer" class="mw-redirect" title="Bunter Nagekäfer">bunten Nagekäfer</a> saniert werden.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wegen des erhalten gebliebenen Charakters einer mittelalterlichen Dorfkirche ist die Altrahlstedter Kirche heute eine der beliebtesten Hochzeitskirchen Hamburgs.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Orgel">Orgel</h2></div>

<p>Die erste <a href="Orgel" title="Orgel">Orgel</a> der Kirche wird 1697 erwähnt, sie wurde auf Grund ihres „sehr mäßigen“ Klanges 1880 durch eine <a href="Marcussen_%26_S%C3%B8n" title="Marcussen &amp; Søn">Marcussen</a>-Orgel ersetzt. Diese war bis 1964 in Gebrauch, ihr Nachfolger ist eine 1969 eingebaute und heute noch vorhandene <a href="Alfred_F%C3%BChrer" title="Alfred Führer">Führer</a>-Orgel. Eher ungewöhnlich ist sie asymmetrisch auf der Empore im hinteren Teil der Kirche aufgestellt. Sie verfügt über 16 <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Register</a>, verteilt auf zwei <a href="Manual_(Musik)" title="Manual (Musik)">Manuale</a> und Pedal. Ihre <a href="Disposition_(Orgel)" title="Disposition (Orgel)">Disposition</a> lautet:<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="toptextcells" style="border-collapse:collapse;" cellspacing="24" cellpadding="18">
<tbody><tr>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="4"><b>I Hauptwerk</b> C–
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Gemshorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Rohrflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Prinzipal</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Gedackt</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Waldflöte</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Mixtur IV</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="4"><b>II Rückpositiv</b> C–
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Gedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Rohrflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Prinzipal</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Quinte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Scharff III</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td>Krummhorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="4"><b>Pedal</b> C–
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td>Subbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Pommer</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Prinzipal</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Clarine</td>
<td>2′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><i><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Koppeln:</a></i> I/II, II/P und I/P</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fotografien">Fotografien</h2></div>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">53.596666666667</span><span class="longitude">10.150555555556</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:53.596666666667,10.150555555556"><span title="Breitengrad">53°&nbsp;35′&nbsp;48″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">10°&nbsp;9′&nbsp;2″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span></p><table class="positionskarte float-right" style="margin-left:1em; border:1px solid #CCCCCC; border-collapse:collapse; border-spacing:0; width:1px;"><tbody><tr><td style="border:0; padding:0"><div style="position:relative; z-index:0; padding:0; overflow:hidden;"><div style="position:absolute; top:39.999304359838%; left:69.316239316308%;height:0; width:0;"><div style="position:relative;z-index:100;left:-4px;top:-4px;width:8px;height:8px;line-height:0px;"><span typeof="mw:File"><a href="geo:53.596666666667,10.150555555556" title="Kirche Alt-Rahlstedt: 53°&nbsp;35′&nbsp;48″&nbsp;N, 10°&nbsp;9′&nbsp;2″&nbsp;O"></a></span></div><div style="position:absolute; z-index:9; bottom:1px;right:1px; text-align:right; margin: 0 .2em; width:6em;"><span style="line-height:1em; font-size:90%;">Kirche Alt-Rahlstedt</span>​</div></div></div></td></tr></tbody></table>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Ansicht von Osten während der Restaurierung 2009</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Feldsteinmauer der Rückseite</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Infotafel</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Die Kirche 1903</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Turmspitze mit Wetterhahn</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Nordseite mit vermauerter ehemaliger Eingangstür</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Detail der Kanzel</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Innenraum, Blick auf Eingang, Empore und Orgel</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ralf_Lange" title="Ralf Lange">Ralf Lange</a>: <cite style="font-style:italic">Architektur in Hamburg</cite>. Junius Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-88506-586-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>208</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.au=Ralf+Lange&amp;rft.btitle=Architektur+in+Hamburg&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783885065869&amp;rft.pages=208&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=Junius+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Thilo Schöfbeck: <cite style="font-style:italic">Bauhistorisches Gutachten der Kirche Alt-Rahlstedt</cite>. 2009, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1–7</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kirche-alt-rahlstedt.de/spenden/kirchenretter-2008-2010/bauhistorisches-gutachten.html">kirche-alt-rahlstedt.de</a> [abgerufen am 25.&nbsp;November 2011]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.au=Thilo+Sch%C3%B6fbeck&amp;rft.btitle=Bauhistorisches+Gutachten+der+Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.date=2009&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=1-7" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Gottwalt Hübner, Gerhard Modersitzki: <cite style="font-style:italic">Die Alt-Rahlstedter Kirche in Geschichte und Gegenwart</cite>. Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt, Hamburg 1965.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.au=Gottwalt+H%C3%BCbner%2C+Gerhard+Modersitzki&amp;rft.btitle=Die+Alt-Rahlstedter+Kirche+in+Geschichte+und+Gegenwart&amp;rft.date=1965&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=Kirchengemeinde+Alt-Rahlstedt" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Annemarie Lutz: <cite style="font-style:italic">Rahlstedt 1927 bis 1977. Streifzüge durch ein halbes Jahrhundert</cite>. M+K Hansa Verlag, Hamburg 1977, ISBN 3-920610-17-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.au=Annemarie+Lutz&amp;rft.btitle=Rahlstedt+1927+bis+1977.+Streifz%C3%BCge+durch+ein+halbes+Jahrhundert&amp;rft.date=1977&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3920610172&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=M%2BK+Hansa+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Annemarie Lutz: <cite style="font-style:italic">Altrahlstedt an der Rahlau. Heimatgeschichtliche Betrachtungen aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts</cite>. Hiltrud Tiedemann Verlag, Hamburg 1989, ISBN 3-926102-04-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.au=Annemarie+Lutz&amp;rft.btitle=Altrahlstedt+an+der+Rahlau.+Heimatgeschichtliche+Betrachtungen+aus+den+ersten+Jahrzehnten+des+20.+Jahrhunderts&amp;rft.date=1989&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3926102047&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=Hiltrud+Tiedemann+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Peter Kriz, Horst Klöckner: <cite style="font-style:italic">Kirche zu Alt-Rahlstedt (Informationsflyer)</cite>. Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt, Hamburg 2011.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.au=Peter+Kriz%2C+Horst+Kl%C3%B6ckner&amp;rft.btitle=Kirche+zu+Alt-Rahlstedt+%28Informationsflyer%29&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=Kirchengemeinde+Alt-Rahlstedt" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kirche_Alt-Rahlstedt_(Hamburg-Rahlstedt)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Kirche Alt-Rahlstedt</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kirche-alt-rahlstedt.de/">Offizielle Homepage der Kirche</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kriz-hamburg.de/geschichte/">Ausführliche Geschichte von Alt-Rahlstedt und seiner Kirche</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rahlstedter-kulturverein.de/">Rahlstedter Kulturverein</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
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Kirche in Norddeutschland, Mai 2016, <span style="white-space:nowrap;">S. 12</span>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29.&nbsp;Juni 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.title=Die+Propsteien+%2F+Kirchenkreise+in+Nordelbien&amp;rft.description=Die+Propsteien+%2F+Kirchenkreise+in+Nordelbien&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.archiv-nordkirche.de%2Ffiles%2Flandeskirchliches_archiv%2FOeffentlichkeitsarbeit%2FSchriften%2FSchriften%2520Band%25202%2520-%2520Proepste%2520und%2520Kirchenkreise.pdf&amp;rft.publisher=Landeskirchliches+Archiv%2C+Evangelisch-Lutherische%0AKirche+in+Norddeutschland&amp;rft.date=2016-05">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Dietrich Hellmund: <cite style="font-style:italic">Der historische Kontext der Urkunde von 1248, die als erste den Ort „Rahlstedt“ erwähnt</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte &amp; Kultur</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>8</span>. Rahlstedter Kulturverein, 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>68–72</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.atitle=Der+historische+Kontext+der+Urkunde+von+1248%2C+die+als+erste+den+Ort+%E2%80%9ERahlstedt%E2%80%9C+erw%C3%A4hnt&amp;rft.au=Dietrich+Hellmund&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=8&amp;rft.jtitle=Rahlstedter+Jahrbuch+f%C3%BCr+Geschichte+%26+Kultur&amp;rft.pages=68-72&amp;rft.pub=Rahlstedter+Kulturverein" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bildindex.de/obj00031561.html"><i>Kirchgang in Alt-Rahlstedt</i></a> von <a href="Otto_Speckter" title="Otto Speckter">Otto Speckter</a>, 1861; abgerufen am 6. Dezember 2011.</span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Helmuth Fricke, Michael Pommerening, Richard Hölck: <cite style="font-style:italic">Die Kirchen am Wandsbeker Markt</cite>. Mühlenbek-Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3-9807460-2-X, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>22–24</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kirche+Alt-Rahlstedt&amp;rft.au=Helmuth+Fricke%2C+Michael+Pommerening%2C+Richard+H%C3%B6lck&amp;rft.btitle=Die+Kirchen+am+Wandsbeker+Markt&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=398074602X&amp;rft.pages=22-24&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=M%C3%BChlenbek-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wilfriedmoll.de/kirchensilber/index.html">Beispiele</a> der Arbeit Wilfried Molls für Kirchen. Abgerufen am 5. März 2012.</span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20151229102042/http://www.mv-naumburg.de/index.php/ina-hossfeld"><i>Biographie</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. Dezember 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) von Ina Hoßfeld. Webseite des <a href="Naumburg_(Saale)#Museen" title="Naumburg (Saale)">Museums Naumburg</a>. Abgerufen am 25. November 2011.</span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110915025212/http://www.kirche-alt-rahlstedt.de/spenden/kirchenretter-2008-2010.html"><i>Ergebnis der Sanierung</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. September 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf der Homepage der Gemeinde. Abgerufen am 25. November 2011.</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;%250=2009525&amp;LGE=DE&amp;LIJST=lang">Eintrag</a> in der Orgeldatenbank <i>orgbase.nl</i>. Abgerufen am 26. September 2012.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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